Alexander Pehlemann: Warschauer Punk Pakt. Punk im Ostblock

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Punk schürfen im Wilden Osten”,I wanna go over the Berlin Wall”,, sang Johnny Rotten im Sex-Pistols-Hit “,Holidays in the Sun”,. Als der Song erschien, war Punk längst durch den Eisernen Vorhang gesickert, fast zeitgleich markierte die slowenische Band Pankrti mit ihrer ersten Show den Durchbruch von Punk in der sozialistischen öffentlichkeit. Im gleichen Jahr gründeten sich in Ungarn die Konzept-Kunst-Band Spions sowie in Polen die Walek Dzedzej Pank Bend und KSU.”,Warschauer Punk Pakt”, ist eine Entdeckungsreise in diese zumeist unbekannte Subkultur und zugleich das erste umfassende Nachschlagewerk des osteuropäischen Punk bis zum Systemkollaps 1989.In Länderporträts werden die wichtigsten Protagonisten und Szenen des osteuropäischen Undergrounds vorgestellt, inklusive Anspieltipps, Auswahldiskografien und einer ausführlichen Filmografie.InhaltsverzeichnisWarschauer Punk Pakt. VorwortDDR&bull, Henryk Gericke: Subkultur und Diktatur. Punkrock DDR&bull, Bert Papenfu&szlig,: Fortgesetzte Abgesänge auf Anfänge unter Umständen. Folge 6: Dezember 1983 bis Ende 1984. (Zonic-Edit von Alexander Pehlemann)&bull, chA&deg,s: Das Versagen der Ventil Verlage oder: Von&nbsp,WUTANFALL zu PFFFT&nbsp,&hellip,!&bull, Heinz Havemeister&nbsp,/ Ronald Galenza: Diskografie und Kassettografie DDR (Auswahl)&bull, Alexander Pehlemann: “,We Are The Flowers In The Red Zone”,. Interview mit Piotr Wierzbicki (ehemals Fanzine und Label QQRYQ, Warschau)&bull, We are the (East-German) flowers&nbsp,in the red zone. Kommentare von Herne&bull, Mit FEELING B im Osten. Ein Gesprächsprotokoll der gleichnamigen Veranstaltung mit Christian&nbsp,”,Flake”,&nbsp,Lorenz (FEELING B/RAMMSTEIN) und seinem Bruder Peter “,Auge”,&nbsp,Lorenz als Zusatzzeitzeuge und Erzeuger visuellen&nbsp,Beweismaterials (Fotos/Comic). Stichwortgeber: Alexander PehlemannPOLEN&bull, Polnischer Punk, Warschauer Futuristen, Rasta und Mystizismus. Piotr Rypson, Kunsthistoriker, Autor, Journalist und&nbsp,stellvertretender Direktor des Nationalmuseums in&nbsp,Warschau, vor allem aber damaliger Aktivist zwischen Kunst&nbsp,und Punk, im&nbsp,Gespräch mit Aneta Panek&bull, Agata Pyzik: Mädchen-Karabiner. Frauen im polnischen (Post)?Punk&bull, Miros?aw “,Maken”, Dzi?cio?owski: Meine Punky Reggae Party. Babylon (lag) an der Weichsel&bull, Robert Matusiak: Stra&szlig,e der Besten. Eine persönliche Top Ten des polnischen Punk &bull, Diskografie PolenCSSR&bull, Jan Kr&yacute,zl: “,Neue”, Welle mit altem Inhalt. Ausschnitte/Zitate aus: “,Nov&aacute,”, vlna se star&yacute,m obsahem&bull, Petr “,Hrabo&scaron,”, Hrabal&iacute,k: Schutz durch Schmutz. Wie aus braven Jungs doch noch böse wurden. Tschechoslowakischer Punk 1978&ndash,1989 &bull, Jan Charv&aacute,t: Wei&szlig,e Rayons. Punks, Skins und Rassismus in der CSSR&bull, Alexander Pehlemann: Die Kneipen haben immer gut&nbsp,Umsatz gemacht. Interview mit dem “,Punkmanager”, Petr R?∏i?ka&bull, Pavla Jonssonov&aacute,: Baudelaires fröhliche Geister. Die Geschichte der drei Frauenbands Plyn, Dybbuk&nbsp,und&nbsp,Zuby&nbsp,Nehty&bull, Diskografie CSSR/Tschechien&bull, Miroslav Michela: Rauchen verboten. Die Slowakei im Rhythmus &rsquo,77&bull, Diskografie CSSR/SlowakeiUNGARN&bull, Martin Suicide&nbsp,/ Alexander Pehlemann: Aus dem Trott: TROTTEL. Ein Interview zu Band und Label und Ungarns&nbsp,Punk&nbsp,allgemein&bull, Tam&aacute,s Sz?nyei: Botschaften, an die Wand geklebt. Wie die visuell wertvollen Konzertplakate der 1980er auch&nbsp,die&nbsp,Arbeit der Staatssicherheit illustrieren können&bull, Diskografie UngarnSOWJETUNION&bull, Ewgeniy Kasakow: Genossenschaft High-Sein. Der sowjetische Punk zwischen gefährlichen Images und&nbsp,stilistischen Verwirrungen&bull, Konstanty Usenko: Mit den Augen eines Sowjetspielzeugs. Die Vinyl-Halbwelt von Leningrad (Auszüge)&bull, Ewgeniy Kasakow: Diskografie Sowjetunion (Russland)&bull, Joonas Vangonen / Lauri Leis: Ich bin nur ein übel. Punk in Estland&nbsp,&ndash, Aufstieg und Niedergang &bull, Diskografie Estland&bull, J?nis Daugavietis: Vom Ende der Estraden. Die späten Anfänge des Punk in Lettland&bull, Jonas G. O&scaron,kinis: Kahl vom Peroxid. Pankavimas in Litauen&bull, Yuriy Gurzhy: Die Geburt einer ukrainischen&nbsp,Schalljugend&bull, Diskografie UkraineBULGARIEN &bull, Ivailo Tontschev: Der Horror der Realität: Punk in Bulgarien. Ein sehr persönlicher Szene-Report&bull, Diskografie BulgarienRUMäNIEN &bull, Attila Bl&aacute,ga: Rumänien hatte keinen Underground. Ein Text über die halbe Ausnahme PANSAMENTJUGOSLAWIEN &bull, Christoph Baumgarten&nbsp,/ Natalja Herbst: Tanz den Tito!. Blockfreier Punk in Jugoslawien&bull, Johannes Ullmaier: Die Gedanken sind blockfrei. Ein Stapel (Proto/Post-)Punk-Platten aus Prä-Ex-Jugoslawien&bull, Diskografie JugoslawienWESTBLOCKBLICKE&bull, Es war rauer, frischer, realer. Vom (System-)Grenzen überschreitenden Punk im Kalten&nbsp,Krieg zum globalen Phänomen Punk. Lük Haas im Gespräch mit Alexander Pehlemann&bull, Frank Apunkt Schneider: They Must Be Russians&nbsp,&hellip,. Der Osten als Projektionsfläche im Punk&bull, Ein Mancunian hinter der Mauer. Mark Reeder, in Berlin lebender britischer Produzent und DJ sowie Hauptheld des gefeierten Subkultur-Essayfilms B-Movie. Lust und Sound in Westberlin 1979&ndash,1989, berichtet&nbsp,von seinen konspirativen wie konzertanten Ausflügen in den Ostblock.OSTPUNK IM FILM&bull, Eine Zusammenstellung von Natalie&nbsp,Gravenor und Claus&nbsp,Löser (unter kleiner Mithilfe von&nbsp,Ewgeniy Kasakow, Robert Mie&szlig,ner und&nbsp,Alexander Pehlemann)

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